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Das Leben ist zu kurz, um unglücklich zu sein. Deshalb ist das Thema glückliche Mitarbeiter so wichtig. Wenn ich mir die entsprechenden Statistiken ansehe (und davon gibt es nicht wenige), dann bin ich immer wieder schockiert. Es gibt einfach viel zu viele Menschen, die an ihrem Arbeitsplatz unglücklich sind.

Nicht nur das, sondern es gibt auch viel zu viele Angestellte, denen es egal zu sein scheint.

Bevor wir uns die Daten ansehen: Sagt uns nicht schon der gesunde Menschenverstand, dass wir anstreben sollten, unsere Angestellten glücklich zu machen? Macht es nicht einfach Sinn, die Menschen mit Respekt zu behandeln? Behandelt man seine Mitmenschen mit Respekt, dann werden sie einen höchstwahrscheinlich belohnen, indem sie härter arbeiten. Wie kann es sein, dass so viele Menschen das nicht zu verstehen scheinen?

Es gibt ein Buch namens „Make More Money by Making Your Employees Happy” (deutsch: Steigere deinen Profit, indem du deine Mitarbeiter glücklich machst).

Es bietet Fallbeispiele dafür, wie glückliche Mitarbeiter im Endeffekt zu höheren Profiten beitragen. Hier als Beispiel ein Ausschnitt aus dem Buch:

Eine Studie der Jackson Organization zeigt, dass Unternehmen, die den Wert ihrer Mitarbeiter effektiv zu schätzen wissen, eine mehr als dreimal so hohe Eigenkapitalrendite verzeichnen als Unternehmen, bei denen dies nicht der Fall ist. Die Aktienpreise von Fortunes “100 Best Companies to Work For” stiegen von 1998-2005 um durchschnittlich 14 % pro Jahr im Vergleich zu 6 % am gesamten Markt.

Schlechte Manager mit Mikromanagement sorgen für Stress bei den Mitarbeitern oder respektieren sie einfach nicht.

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Das führt nicht nur dazu, dass die Mitarbeiter unglücklich sind, sondern es hat auch eine große Auswirkung auf ihr Wohlbefinden, sodass krankgeschriebene Angestellte zu einem großen Problem werden.

Wir sprechen hierbei von verlorener Produktivität in Höhe von $84 Milliarden.

Die American Psychology Association spricht davon, dass Stress eine der größten Ursachen für psychische Probleme darstellt und insbesondere Stress am Arbeitsplatz zu den Hauptverursachern zählt.

Stress ist so gut wie unvermeidbar, weswegen wir alles in unserer Macht Stehende tun müssen, um Stress zu verwalten. Dafür gibt es so einige Tricks. Ich empfehle aber jedem, der diesen Beitrag liest, den TED-Talk mit dem Titel “How To Make Stress Your Friend” (deutsch: Wie du Stress zu deinem Freund machst) anzusehen.

Link zum TED Talk How To Make Stress Your Friend

Denjenigen, die es noch nicht kennen, möchte ich gerne ein Konzept namens „Service Profit Chain“ (Service-Profit-Kette) vorstellen.

Die Service Profit Chain ist die Verbindung (Chain) zwischen Service und Profit. Sie besagt im Grunde, dass der Profit eines Unternehmens durch glückliche Mitarbeiter entsteht. Denn glückliche Mitarbeiter sorgen wiederum für glückliche und zufriedene Kunden. Dieses führt zu mehr Verkäufen und einer höheren Kundenbindung an das Unternehmen. Hierdurch steigt der Profit und das Unternehmen kann mehr in seine glücklichen Mitarbeiter investieren.
Hier das entsprechende Diagramm:

 

Engelskreislauf glückliche Mitarbeiter führen zu glücklichen Kunden, glückliche Kunden sorgen für mehr Verkäufen, mehr Verkäufe sorgen für mehr Profit und mehr Vergüsstigungen für Mitarbeiter, dieses führ wiederrum zu glücklichen Mitarbeitern.

Ich denke, dieses einfache Bild (Engelskreislauf), zeigt deutlich warum glückliche Mitarbeiter so wichtig sind. Lass mich dir ein paar ergänzende Statistiken vorstellen und dann erklären, wie du dieses System zum Laufen bringst.

Hattest du schonmal Zweifel daran, wieso du deine Mitarbeiter gut behandeln solltest und dass es wichtig ist, dass sie glücklich sind? Dann solltest du am Ende diesen Beitrages verstehen, dass dadurch dein Unternehmenserfolg beeinflusst wird.

 

Glückliche Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg.

Achte darauf, dass jeder in deinem Unternehmen (besonders im gehobenen Management) das versteht. Lass uns zuerst darüber sprechen, wieso das so wichtig ist, und ich werde dir einige Daten zeigen, um das, was ich sage, zu unterstützen, bevor wir uns darüber unterhalten, wie du deine Mitarbeiter glücklich machen kannst.

Am anderen Ende des Spektrums finden sich Unternehmen, die es einfach nicht richtig hinbekommen. Hier ist eine Präsentation, die zeigt, wieso die meisten Arbeitsplätze es nicht schaffen, ihre Mitarbeiter einzubeziehen.

Hier einige statistische Werte von Mitarbeiterbefragungen, die helfen, meine Aussagen zu untermauern:

  • 53 % von mehr als 2.000 befragten U.S.-amerikanischen Erwachsenen gaben an, dass sie länger für ihren aktuellen Arbeitgeber arbeiten würden, wenn sie das Gefühl hätten, von ihren Chefs wertgeschätzt zu werden. Mitarbeiterbindung ist eines der Hauptthemen in Hinsicht auf die Arbeitsmoral und den Profit des jeweiligen Unternehmens.
  • JDA, ein professionelles Dienstleistungsunternehmen, hat die Kosten berechnet, die nötig sind, um einen Mitarbeiter zu ersetzen. Die Zahlen sind ziemlicher Wahnsinn. Sie schätzen, dass die Kosten, um einen guten Mitarbeiter zu ersetzen, bis zu $150.000 betragen. Dieses Beispiel ist etwas dramatisch, aber es unterstreicht meinen Punkt.
  • Eine Studie von Watson Wyatt aus dem Jahr 2009 zeigte, dass die Wahrscheinlichkeit doppelt so hoch ist, dass hoch engagierte Mitarbeiter Top-Performer sind und zwei Drittel von ihnen die Erwartungen für ihre Performance übertreffen oder sogar weit übertreffen.
  • Ein 5 %iger Anstieg des Mitarbeiterengagements bedeutet einen 7 %igen Anstieg der operativen Gewinnmarge.
  • Sears maß, dass eine Verbesserung der Mitarbeitereinstellung um 5 Punkte eine Verbesserung der Kundenzufriedenheit um 1,3 Punkte ergab, was wiederum in einem 0,5 %igen Anstieg des Profits resultierte.
  • Standard Chartered Bank fand heraus, dass Abteilungen mit einem statistisch signifikanten Anstieg des Mitarbeiterengagements (0,2 oder mehr auf einer Skala von 5) ein 16 % höheres Wachstum der Profitmarge verzeichneten als Abteilungen mit einem sinkenden Level an Mitarbeiterengagement.
  • Eine Studie von 64 Organisationen zeigte, dass Organisationen mit hoch engagierten Mitarbeitern ein doppelt so hohes jährliches Nettoeinkommen erzielten als Organisationen, deren Mitarbeiter weniger Engagement zeigten.
  • Fabick CAT, ein Unternehmen, das Caterpillar Zubehör verkauft, mietet und repariert, steigerte die Nettoverkäufe um 300 %, indem es sich auf die Mitarbeiterzufriedenheit konzentrierte.
  • Mitarbeiter mit weniger Engagement verlassen ihren Job viermal so wahrscheinlich wie Mitarbeiter, die hoch engagiert sind.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass hoch engagierte Mitarbeiter ihr Unternehmen verlassen, ist um 87 % geringer, als dass weniger engagierte Mitarbeiter ihren Job wechseln.

Die Statistik, die ich persönlich am interessantesten fand, war diese hier: In Unternehmen, die eine Mitarbeiterbefragung durchführten, sahen sich 27 % der Manager niemals die Resultate an, während sich 52 % zwar die Resultate ansahen, aber nicht danach handelten. Beide Zahlen sind meiner Meinung nach erschreckend. Es ist allgemein bekannt, dass Menschen nicht das Unternehmen verlassen, sondern ihre Vorgesetzten.

12 Merkmale für einen schlechten Chef

Es scheint, als gäbe es auf Seiten der Manager noch immer viel zu tun. Manager, die noch immer unter eine dieser beiden Prozentzahlen fallen, sollten wirklich über ihr Handeln kritisch nachdenken. Wird eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt, dann sollten sie auch bereit und gewillt sein, entsprechende Rückschlüsse daraus zu ziehen und Veränderungen einzuleiten.

Frage deine Mitarbeiter nicht, was sie glücklich macht, nur, um dir anschließend nicht einmal die Mühe zu machen, ihre Antworten anzusehen. Wie soll sich so etwas verbessern?

Ich verstehe wirklich nicht, welchen Sinn es hat, eine Befragung durchzuführen, wenn man nicht plant, danach zu handeln. Handelt es sich dabei um die klassische „Cover your Ass-Mentalität“, die sich sowieso schon viel zu häufig in der Geschäftswelt findet? Geht es einfach nur darum, „Mitarbeiterbefragung gesendet“ auf der To-do-Liste abzuhaken, weil es dem eigenen Vorgesetzten gezeigt werden muss?

 

Fallstudien zum Mitarbeiterengagement

Bevor ich dir spezifische Tipps gebe, möchte ich dir zwei Beispiele von Unternehmen nennen, die es richtig machen.

Das erste Beispiel ist ein tolles Fallbeispiel eines Unternehmens, das sich um 180 Grad gedreht hat.

Campbell’s Soup ist ein sehr gutes Beispiel für ein Unternehmen mit sinkenden Verkaufszahlen, das entschieden hat, sich auf das Engagement zu konzentrieren, und das anschließend einen massiven Anstieg im Basisgeschäft verzeichnen konnte.

Die Geschichte ist im Buch „Closing the Engagement Gap: How Great Companies Unlock Employee Potential for Superior Results“ enthalten. Doug Conant, der CEO, trat dem Unternehmen im Jahr 2000 bei. Als er ankam, hatte es 54 % seines Marktwertes verloren und die Jobzufriedenheit war auf einem Allzeittief angekommen.

Er wird wie folgt zitiert:

„Um auf dem Markt zu gewinnen … müssen sie zuerst am Arbeitsplatz gewinnen. Ich bin davon besessen, die Mitarbeiterzufriedenheit im Fokus zu halten.“

Um es kurz zu machen: Nach einer Dekade mit Fokus auf die Mitarbeiterzufriedenheit ist der Aktienpreis um 30 % gestiegen.

 

Die zweite Geschichte, die ich vorstellen möchte, ist Zappos, der König der Unternehmenskultur.

Es ist ein einfaches Beispiel eines Unternehmens, das offensichtlich alles richtig macht. Die meisten Mitarbeiter träumen davon, in der Lage zu sein, von zu Hause aus zu arbeiten, und das ist nur eines der Kriterien, nach denen Millenials bei der Jobsuche Ausschau halten.

Bei Zappos sagt dieser Mitarbeiter, dass er zwar von zu Hause arbeiten könnte, aber lieber zur Arbeit fährt, weil es ihm dort einfach so gut gefällt.

Es gibt zahlreiche Beispiele für Unternehmen, die das Prinzip von „glückliche Mitarbeiter“ nutzen, um ihre Profite zu steigern.

 

Wie man Mitarbeiter glücklich macht

Ich möchte dir einige simple umsetzbare Wege aufzeigen, die Arbeitgeber nutzen können, um Mitarbeiter glücklicher zu machen.

Ich habe schon häufig davon gesprochen, aber eines der wichtigsten Dinge, die du für die Zufriedenheit deiner Mitarbeiter tun kannst, ist, ihnen auf der Arbeit Autonomie zu gewähren.

Als Arbeitgeber musst du deinen Arbeitnehmern den Eindruck vermitteln, ihnen würde das Unternehmen gehören. Sobald sie das Gefühl haben, daran „teilzuhaben“, ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass sie bei der Arbeit ihr Bestes geben.

Es wird ihnen außerdem mehr Spaß machen, zur Arbeit zu gehen, weil sie das Gefühl haben werden, dass es um ihr eigenes Unternehmen geht.

Eine einfache Methode hierfür ist es, den Angestellten zu ermöglichen, sich mit den Vorgängen in anderen Abteilungen vertraut zu machen und ihnen die Chance zu geben, einen Input zu haben und Ideen zur Verbesserung einzubringen.

Lass sie das Unternehmen aus der Vogelperspektive anschauen, so wird ihnen das Gefühl gegeben, es würde ihnen gehören. Ein weiterer wichtiger Punkt für glückliche Mitarbeiter besteht darin, ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.

Habe keine Angst davor, Angestellten neue Verantwortlichkeiten zuzuteilen, die es ihnen ermöglichen, ihr Wissen auszubauen. Ich glaube außerdem, dass Mitarbeiter neue Fähigkeiten in ihrem eigenen Tempo lernen sollten. Ermögliche es ihnen, sich online für einen Kurs anzumelden und bezahle ihn vielleicht für sie.

Transparenz ist ein weiterer wichtiger Punkt für alle Angestellten. Erzähle allen Angestellten, was auf der Arbeit vor sich geht, welche Langzeitvision für das Team besteht und welche Auswirkungen ihre Arbeit auf andere Dinge hat. Sei dabei offen und ehrlich mit ihnen und deine Angestellten werden es dir danken und dich in Form einer hohen Produktivität belohnen.

Gib deinen Angestellten stetig Feedback. Vertrau mir, wenn ich dir sage, dass sie es lieben werden. Die einzige Regel ist, dass du als Arbeitgeber klares umsetzbares Feedback geben und deinen Angestellten genau sagen musst, was sie tun können, um sich zu verbessern.

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Bist du zu vage, dann werden sie es nicht verstehen und sich auch nicht verbessern können. Du solltest sogar anbieten, ihnen bei der Umsetzung zu helfen.

Zu guter Letzt solltest du dich für die Menschen hinter deinen Mitarbeitern interessieren. Frage sie, wie ihr Wochenende war, was für Musik sie mögen, welche Hobbys sie haben und zeige generell Interesse. Selbst, wenn es ihnen nicht wichtig ist, solltest du sie trotzdem fragen, da es ihnen zeigen wird, dass du dich für ihr Leben außerhalb der Arbeit interessierst und sie nicht nur als Arbeitnehmer, sondern auch als Menschen wertschätzt. Versteh mich nicht falsch: Boni wie kostenloses Mittagessen und Tischfußball sind cool und toll. Aber du bekommst hierdurch alleine, keine glückliche Mitarbeiter. Wie du siehst, kosten die meisten Dinge wenig oder sogar gar kein Geld.

 

Was Mitarbeiter tun können, um glücklich zu bleiben

Von uns als Angestellten ist es nicht fair, die gesamte Beweislast auf dem Arbeitgeber abzuladen. Auch wir sind dafür verantwortlich, darauf zu achten, dass wir glücklich sind. Hier sind 5 Dinge, die du tun kannst, um auf der Arbeit glücklich zu bleiben:

  1. Treibe Sport – Dass uns Sport glücklich macht, ist wissenschaftlich erwiesen. Zumindest wird es uns die Chance geben, uns eine Verschnaufpause von der Arbeit zu gönnen.
  2. Ruhe dich ausreichend aus – Schlaf hat eine große Auswirkung auf unsere Stimmung und Schlafmangel kann sehr schädlich sein. Dabei geht es nicht unbedingt um die Anzahl an Stunden, die wir schlafen, sondern um unsere Gewohnheiten. Interessanter Fakt: Frauen brauchen mehr Schlaf als Männer.
  3. Verbringe Zeit mit Familie/Freunden – Es gab eine Studie über 72 Jahre, die vor Kurzem abgeschlossen wurde und sich damit befasste, was für ein glückliches Leben nötig ist. Das Hauptresultat war, dass unsere Beziehungen zu anderen Menschen der wichtigste Faktor sind.
  4. Hilf anderen – Anderen wie deinen Mitarbeitern zu helfen, ist eine erwiesene Möglichkeit, um sich glücklicher zu fühlen und weniger Druck auf der Arbeit zu spüren.
  5. Meditiere – Ich weiß, dass das sehr spirituell klingt und niemand Zeit für so etwas hat, aber es funktioniert. Tatsächlich führt regelmäßige Meditation sogar dazu, dass sich unser Gehirn verändert, sodass wir glücklicher werden.

Für alle Manager, die diesen Beitrag lesen, ist wichtig, nicht zu vergessen, dass für eine gute Unternehmenskultur und ein hohes Mitarbeiterengagement nicht einfach entsprechende Maßnahmen etabliert und anschließend wieder vergessen werden dürfen.

Du musst stetige Verbesserungen einführen und Neues testen. Frage deine Mitarbeiter, was funktioniert und was nicht. Vergiss nicht, dass für das beste Unternehmen der Welt die besten Mitarbeiter der Welt nötig sind und die einzige Möglichkeit sicherzustellen, dass sie glücklich sind, darin besteht, sie zu finden und zu binden.

Wie bereits Mark Twain sagte:

Arbeit und Freizeit sind Worte, die verwendet werden, um dasselbe unter unterschiedlichen Konditionen zu beschreiben.

Was denkst du, was Unternehmen tun sollten, um ihre Mitarbeiter glücklich zu machen?

Was hältst du von meinen Gedanken und Ideen zum Thema „glückliche Mitarbeiter“? Lass mich an deinen Gedanken teilhaben und schreibe sie mir in die Kommentare.

Bis dahin

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Dein Saleh Amiralai

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