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10 wichtige Fragen für das neue Arbeitsjahr

10 wichtige Fragen für das neue Arbeitsjahr

Der Beginn eines neuen Jahres ist eine gute Zeit, um eine Bestandsaufnahme deines Arbeitslebens zu machen. Warst du glücklich oder unglücklich bei der Arbeit? Was würdest du gerne ändern?

 

Es ist wichtig, dies zu bewerten, denn wie du dich bei der Arbeit fühlst, hat einen so großen Einfluss auf dich sowohl bei der Arbeit als auch zu Hause. Wenn du bei der Arbeit zufrieden bist, hast du eine bessere Arbeitsleistung und mehr beruflichen Erfolg. Du hast auch eine bessere Gesundheit und ein glücklicheres Privatleben.

 

Leider blicken die meisten Menschen zurück und denken ausschließlich daran, was schief gelaufen ist. Die Dinge, die sie hätten tun sollen. Sie sollten Ziele erreicht haben. Der Fortschritt, der nicht kam.

 

Wir gewinnen viel von unserem Glück bei der Arbeit (und im Leben), indem wir die guten Dinge, die wir haben und tun, schätzen. Sicher, du solltest auch deine Situation verbessern und Probleme angehen, aber es ist genauso wichtig, die Dinge zu schätzen, die funktionieren.

 

Das ist schwer. Negativitätsverzerrung ist eines der am meisten etablierten psychologischen Phänomene und es bedeutet ganz einfach, dass unser Verstand dem Schlechten mehr geistige Konzentration und Erkenntnis widmet als dem Guten. Unsere Gedanken gehen automatisch zu Problemen, Ärger, Bedrohungen und Ängsten, aber das Erinnern und Anerkennen des Guten in unserem Leben erfordert Anstrengung und Konzentration.

 

Wir denken, dass du viel mehr erreichen kannst, wenn du das um 180 Grad drehst, also hier ist unser Vorschlag für eine kleine Neujahrsübung in der Freude am Arbeitsplatz:

 

Denke an dein Arbeitsleben in 2017 zurück und beantworte die folgenden 10 Fragen. Es funktioniert am besten, wenn du dir etwas Zeit nimmst und deine Antworten aufschreibst:

 

  • Was lief 2017 für dich bei der Arbeit wirklich gut?
  • Was hast du getan, auf das du stolz warst?
  • Für wen hast du bei der Arbeit etwas unternommen?
  • Welche neuen Fähigkeiten hast du beruflich gelernt?
  • Wie bist du persönlich bei der Arbeit gewachsen?
  • Wer hat dir im Jahr 2017 bei der Arbeit geholfen?
  • Wen hast du beruflich bewundert?
  • Welche 5 Dinge aus deinem Arbeitsleben im Jahr 2017 hättest du gern mehr in 2018?
  • Welche 5 Dinge aus deinem Arbeitsleben würdest du 2017 weniger mögen?
  • Was wirst du konkret tun, um 2018 bei der Arbeit glücklicher zu werden?

 

Manche Leute denken, dass sie hart arbeiten müssen, um erfolgreich zu sein – und dieser Erfolg wird sie glücklich machen. Die Wahrheit ist das Gegenteil: Glücklich sein macht dich effektiver und erfolgreicher bei der Arbeit.

 

Mache in diesem Jahr dein berufliches Erfolgskapital zum Beruf Nr. 1 – denn beruflich glücklich zu sein, wird dich in deiner Karriere erfolgreicher machen.

 

Und das erfordert möglicherweise einige schwierige Entscheidungen. Wenn du feststellst, dass du bei der Arbeit nicht glücklich bist, ist es vielleicht an der Zeit, einen neuen Job zu finden. Zum Glück ist bald der „International Quit Your Crappy Job Day“.

 

Ich wünsche dir ein frohes neues Jahr bei der Arbeit!

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Dein Saleh Amiralai

8 Gründe, warum du vielleicht ein schlechter Vorgesetzter bist

8 Gründe, warum du vielleicht ein schlechter Vorgesetzter bist

 

Weitere Informationen zum Thema Mitarbeiter-Führung

Wenn du nun genau wissen willst, was sich hinter guter Mitarbeiter-Führung verbirgt und wie du sie in deinem Unternehmen aktivieren kannst, dann schau dir meinen „Happiness at Work“-Workshop an. Wie immer freue ich mich über deine Anregungen und Kommentare.

Bis dahin

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Dein Saleh Amiralai

Wenn dir die Infografik gefällt, dann kannst du sie gerne teilen oder auf deiner Webseite einfügen.

Kopiere hierfür einfach diesen Einbettungscode:

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Arbeitsglück als Burnout Prophylaxe

Wissenschaftler glaubten lange Zeit, dass angenehme und unangenehme Emotionen die Nebenprodukte von erfreulichen oder unerfreulichen Ereignissen sind. So dachten die Forscher beispielsweise, dass ein Ärgerprogramm parallel abläuft, während ein Mensch bestohlen oder beleidigt wird oder dass, während ein Mensch vor einem hungrigen Löwen flieht, nebenbei Angst entsteht.

 

Inzwischen weiß man, dass negative Emotionen nicht die Nebenerzeugnisse von Handlungen zur Abwehr widriger Ereignisse sind, sondern dass diese Gefühle den Menschen erst in einen Zustand versetzen, der es ihm ermöglicht, die schädlichen Folgen unangenehmer Konstellationen abzuwenden. Angst und Ärger leiten die Ausschüttung von Hormonen wie Cortisol, Noradrenalin und Adrenalin ein, die der Bewältigung von Stresssituationen dienen. Cortisol reduziert die Schmerzempfindlichkeit, Noradrenalin schaltet nicht benötigte Körperfunktionen aus, und Adrenalin stellt schnell Energiereserven bereit. Dadurch wird der Körper auf Angriff oder Flucht vorbereitet.

 

Positive Emotionen

In Bezug auf positive Emotionen ist die Denkweise jedoch gleich geblieben:

Die Wissenschaftler vermuten nach wie vor, dass zum Beispiel Freude eine Begleiterscheinung ist, die eintritt, wenn jemand ein schönes Geschenk erhält oder dass Begeisterung ein Nebeneffekt ist, der auftritt, wenn ein Bergsteiger einen Gipfel erklommen hat.

 

Hier setzt nun der amerikanische Psychologe Martin Seligman mit einer plausiblen Interpretation an. Er postuliert zunächst, dass positive Gefühle einen Sinn besitzen müssen, weil Lebewesen im Prozess der Evolution nur solche Merkmale beibehalten, die ihnen Überlebensvorteile bieten. Da aber angenehme Emotionen weltweit verbreitet sind, können sie nicht nur bedeutungslose Nebenerscheinungen von erfreulichen Ereignissen sein. Sie müssen einen Sinn für den Menschen besitzen. Viele Untersuchungen und Experimente sprechen dafür, dass der Sinn der positiven Emotionen in der Erhöhung der Widerstandskraft gegen seelische und körperliche Schmerzen liegt und dass sie gleichzeitig Schutz vor Krankheiten bieten und damit die Wahrscheinlichkeit für ein langes hochwertiges Leben erhöhen.

 

Einen Versuch zu dieser Thematik konnten die deutschen Fernsehzuschauer in der Quarks-Arena beobachten. Zuschauer hielten eine Hand in Eiswasser. Sie meldeten sich, sobald sie Schmerzen empfanden, und sie zogen ihre Hand aus dem Wasser, wenn sie die Schmerzen nicht mehr aushalten konnten. Danach wurden die Versuchspersonen in zwei Gruppen unterteilt. Gruppe 1 wurde durch Humor unterhalten, so dass die Menschen viel lachten. Gruppe 2 genoss ein Unterhaltungsprogramm, das eher zum Nachdenken anregte. Danach absolvierten beide Gruppen erneut das Eis-Experiment. Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Denkgruppe verlängerten sich die Zeiten, in denen sie noch keine Schmerzen verspürten bzw. in denen sie die Schmerzen noch aushalten konnten, nur unwesentlich.

Die Personen aus der Lachgruppe dagegen erreichten ihre Schmerzgrenzen wesentlich später als im ersten Versuchsdurchgang. Lachen und die damit verbundenen positiven Emotionen haben bewirkt, dass diese Menschen entweder schmerzunempfindlicher waren oder dass sie die Schmerzen besser in Kauf nehmen konnten.

 

Im Namen der Wissenschaft

Es gibt weitere Experimente, die nahelegen, dass Menschen, die sich selbst als glücklich einschätzen, seltener krank sind als die Menschen, die sich eher auf der Schattenseite des Lebens wähnen.

  • In einem Versuch der Carnegie Mellon University in Pittsburgh wurden Menschen, die sich freiwillig dazu bereit erklärt hatten, mit einem Grippevirus infiziert. Es zeigte sich, dass die Menschen, die sich selbst als glücklich bezeichneten, später und weniger schlimm erkrankten als die Personen, die sich eher als unglücklich einschätzten. Glück scheint das Immunsystem zu stärken.
  • In einer Untersuchung der University of Michigan stellte sich heraus, dass glückliche Arbeitnehmer durchschnittlich 15 Tage im Jahr weniger krank sind als ihre unzufriedenenen Kolleginnen und Kollegen.

 

Positive Gefühle bilden möglicherweise also eine Schutzschicht gegen Unbill der Zukunft. Dieser Gedankengang erscheint einleuchtend, zumal viele Menschen die Erfahrung machen, dass sie in Zeiten, in denen sie sich gestresst fühlen, anfälliger sind für Krankheiten als in Phasen, in denen sie sich wohlfühlen.

 

Die Glücksforschung hat herausgearbeitet, dass Menschen sich glücklich fühlen, wenn in ihrem Leben die Zahl der positiv empfundenen Phasen die negativen überwiegt. Die Positive Psychologie postuliert, dass ein Verhältnis von drei zu eins günstig ist – auf jedes schlechte Gefühl sollten mindestens drei gute kommen. Jeder kann diese Quote allein dadurch verbessern, indem er lernt, die guten Dinge im Leben mehr zu beachten.

 

Arbeitsglück muss aktiv erstellt werden

Positive Emotionen und Arbeitsglück entstehen nicht einfach dadurch, dass die negativen Gefühle verschwinden. Das Abklingen von unangenehmen Empfindungen führt zunächst lediglich zu einem neutralen Zustand, in dem die Menschen auf die Frage, was sie fühlen, keine Antwort geben können. Glücksgefühle müssen aktiv hergestellt werden: Nur wenn Menschen tätig sind, wenn sie gedanklich oder konkret handelnd mit der Umwelt und/oder anderen Personen interagieren, empfinden sie Zufriedenheit und Glück. Und wenn Menschen durch Selbstbeobachtung und Reflexion herausfinden, welche Handlungen und Gedanken für sie die wesentlichen Rahmenbedingungen für Flow-Erlebnisse erfüllen, so können sie Glücksgefühle durch willentliche Veränderung ihrer Gewohnheiten hervorrufen und einem Burnout vorbeugen.

 

Weitere Informationen zum Thema Arbeitsglück

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Bis dahin

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Dein Saleh Amiralai

Arbeitsglück Weihnachtstipp: 5 Möglichkeiten, für eine schöne (Vor-)Weihnachtszeit

Arbeitsglück Weihnachtstipp: 5 Möglichkeiten, für eine schöne (Vor-)Weihnachtszeit

Fragst du dich gerade, was das Thema Arbeitsglück mit Weihnachten zu tun hat? Ok, dann lass es mich bitte kurz erklären.

Der Dezember ist ein Monat, in dem es kalt und dunkel ist. Es fehlt das Sonnenlicht und viele Menschen sind aufgrund der bevorstehenden Feiertage angespannt.
Dieses führt dann häufig zu Lustlosigkeit und Stress bei der Arbeit.

Um dem vorzubeugen zeige ich dir 5 Möglichkeiten, die (Vor-)Weihnachtszeit auf der Arbeit mit mehr Spaß und Freude zu erleben.

 

1: Zufällige Aktionen, um in Weihnachtsstimmung zu kommen

arbeitsglueck-weihnachtstipp1-zwei Abteilungsleiter als weihnachtsmänner

Hier ist ein großartiges Beispiel der dänischen Firma Solar.
Die beiden Abteilungsleiter Carsten und Karsten versorgen das gesamte Büro mit Ris à la Mande (ein traditionelles dänisches Weihnachtsdessert).

 

Und hier ein kleines Video von den beiden in Aktion:

[su_youtube url=“https://youtu.be/w12H3eiu784″]

Die Weihnachtszeit ist eine großartige Gelegenheit, andere Menschen glücklich zu machen.

Arbeitsglück Weihnachtstipp:
Was könntest Du tun? Vielleicht deine Kollegen mit Süßigkeiten überraschen? Oder gemeinsam Weihnachtslieder proben?

 

2: Dekoriere deinen Arbeitsplatz weihnachtlich

arbeitsglueck-weihnachtstipp2-arbeitsplatz ist übertrieben dekoriert

Vor ein paar Jahren sah ich auf einem Amt diesen unglaublich weihnachtlich dekorierten Arbeitsplatz.

Arbeitsglück Weihnachtstipp:
Wie kannst du deinen Arbeitsplatz schmücken? Es darf gern etwas „over the top“ sein und zum Lachen anregen.

 

3: Heimliche Streiche unter Kollegen

In vielen skandinavischen Unternehmen ist es eine Weihnachtstradition, seinen Kollegen einen kleinen Streich zu spielen.
Diese Sitte funktioniert folgendermaßen: Jeder Mitarbeiter zieht den Namen eines Kollegen, dem er im Laufe des Monats einen kleinen Streich spielt, ohne erwischt zu werden.

 

Vielleicht magst du das Büro deines Kollegen auch als Geschenk verpacken?

arbeitsglueck-weihnachtstipp3-arbeitsplatzverpackt

 

Ich empfehle jedoch, diese Weihnachtstradition etwas abzuändern und deine Kollegen mit etwas Schönem zu überraschen, ohne dabei erwischt zu werden.

Arbeitsglück Weihnachtstipp:
Wie kannst du deine Kollegen überraschen und ihnen eine kleine Freude machen? Vielleicht versteckst du Süßigkeiten im Schreibtischfach oder eine kleine Nachricht mit einigen netten Zeilen?

Du könntest sogar am letzten Arbeitstag alle zu Kaffee und Kuchen einladen und sie raten lassen, wer den ganzen Monat so nett zu ihnen war.

 

4: Weihnachtsgeschenk würfeln

Jeder im Team bringt ein (billiges) hübsch verpacktes Weihnachtsgeschenk mit und legt es auf den Geschenketisch. Nun darf jeder reihum einmal würfeln. Wenn du eine sechs würfelst, dann darfst du dir ein Geschenk vom Tisch nehmen und es jemandem anderen im Team schenken.

Aber Achtung! Dieses Spiel sorgt für viel Spaß und Dynamik!

Arbeitsglück Weihnachtstipp:

Du kannst es auch mit deiner Familie spielen – es macht wirklich richtig Spaß, besonders wenn Kinder dabei sind.

 

5: Schenke deinen Kollegen Aufmerksamkeit

Du hast es sicherlich schon gemerkt: Bei allen Tipps geht es darum, deinen Kollegen und/oder Mitarbeitern etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Und einige Tipps sind mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Aber darauf kommt es auch gar nicht an. Wichtig ist nur, dass ihr zusammen Spaß habt und den anderen als Menschen wahrnehmt.

Mitarbeiterzufriedenheit: Luftballons und LuftschlagenKostenloser Bonus:
22 einfache Tipps zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit
Nun gibt es keine Ausrede mehr, warum die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit nicht möglich sein sollte.

 

 

Arbeitsglück Weihnachtstipp:

Finde heraus, was deine Kollegen sich zu Weihnachten wünschen. Was ist ihnen wichtig und was bereitet ihnen Freude?

 

Was machst du in der (Vor-) Weihnachtszeit?

Wie sieht der Dezember in deinem Unternehmen aus? Was machst du mit deinen Kollegen und Mitarbeitern, um euch auf Weihnachten einzustimmen?
Schreib es mir in die Kommentare.

Bis dahin

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Dein Saleh Amiralai

Arbeitsglück – Der ultimative Produktivitätsschub für Unternehmen

Arbeitsglück – Der ultimative Produktivitätsschub für Unternehmen

10 TOP GRÜNDE, WIESO ARBEITSGLÜCK DER ULTIMATIVE PRODUKTIVITÄTSSCHUB IST

Wie Lisa ihr Arbeitsglück verlor

Lisa war dem Gefühl von „Arbeitsglück“ weit entfernt und es wurde ihr alles einfach zu viel. Jeden Morgen wachte sie nervös auf und fragte sich, was ihr an diesem Arbeitstag bevorstehen würde. Jeden Abend ging sie nach Hause und dachte an die Aufgaben, die sie nicht mehr geschafft hatte.

Lisa ist eine 35-jährige Ingenieurin und Projektmanagerin in einem IT-Unternehmen. Seitdem das Geschäft boomte, war es schwierig geworden, mitzuhalten – sie fühlte sich, als ob sie sehr schnell laufen musste, nur um auf der Stelle zu bleiben.

Durch ihren überfüllten Posteingang und die vielen Menschen, die ihre Assistenz bei ihren Projekten benötigten, begann sie, nach neuen Produktivitätswerkzeugen und -systemen zu suchen, und entschied sich schnell für etwas Passendes. Wie es für Lisa typisch ist, blieb sie am Ball. Mit den neuen Möglichkeiten, ihre Zeit zu planen, mit ihrer verbesserten To-do-Liste und den neuen Prioritäten am Arbeitsplatz fiel ihr schnell auf, dass sie mehr Arbeit erledigen konnte.

Trotzdem hatte sie das Gefühl, dass sie noch produktiver sein könnte. Während sie über ihren nächsten Schritt nachdachte, fiel ihr plötzlich etwas auf: Einiges von dem, was sie tun musste, tat sie einfach nicht gern. Sie hasste es regelrecht.

Obwohl ihr ihre Arbeit im Allgemeinen Spaß machte – besonders, wenn sie Menschen dabei helfen konnte, Projekte zu planen, und ihnen Ratschläge gab, wie sie am besten weiterkommen würden – waren einige ihrer Aufgaben administrativer Natur. Ihren Fortschritt zu messen, unterschiedliche Statistiken zu aktualisieren, Berichte zu erstellen etc… Es ging um Aufgaben, die nicht viel ihrer Zeit einnahmen, aber ihr sehr viel weniger Spaß machten. Oder lass es mich klarer ausgedrückt: Für Lisa waren diese Aufgaben todlangweilig.

Sie sprach mit ihrem Chef darüber und beide entschieden, die Aufgaben an eine Projektsekretärin abzugeben. Das verschaffte Lisa mehr Zeit, ermöglichte ihr aber vor allem, sich auf die Aspekte ihres Jobs zu konzentrieren, die ihr wirklich Spaß machten. Als Konsequenz war Lisa sehr viel glücklicher an ihrem Arbeitsplatz – und DAS war der Zeitpunkt, an dem ihre Produktivität den Höhepunkt erreichte. Sie hatte die Energie, produktiv mit anderen zusammenzuarbeiten, und genügend Kreativität, um neue Ideen zu finden und umzusetzen. Statt sich gestresst und überfordert zu fühlen, war sie optimistisch und gut gelaunt.

Obwohl ihr Produktivitätssystem ihr wirklich dabei geholfen hatte, Dinge zu erledigen, war der Motivationsschub, weil sie plötzlich glücklicher an ihrem Arbeitsplatz war, gleich zehnmal so groß. Lisa arbeitet jetzt kürzer – und schafft dabei gleichzeitig mehr. Und noch viel wichtiger: Sie hat sehr viel mehr Spaß und ist seitdem glücklicher an ihrem Arbeitsplatz!

 

Produktivitätswerkzeuge

Viele der Produktivitätsgurus werden dir erzählen, dass sich alles um das richtige System dreht, wenn du mehr in deinem Job schaffen willst. Du musst deine Aufgaben priorisieren, detailliert festhalten, womit du deine Zeit verbringst, To-do-Listen anlegen, lernen deinen Kalender zu strukturieren und vieles mehr.

Produktivitätswerkzeuge sind durchaus nützlich und hilfreich. Ich selbst nutze die Pomodoro-Technik sowie ein Kanban-System für meine Aufgaben. Aber diese hervorragenden Tools werden dir nicht helfen, deine Zufriedenheit an deinem Arbeitsplatz zu steigern.

 

Auswirkung von Arbeitsglück im Vergleich zu anderen Produktivitätsmethoden

Was ist Arbeitsglück?

Arbeitsglück ist ein in Deutschland eher selten benutztes Wort. Häufiger ist der englische Begriff „Happiness at Work“ anzutreffen.

Für mich ist Arbeitsglück von genau zwei Faktoren abhängig:

  1. Du siehst einen Sinn in dem, was du tust, und bist stolz darauf.
  2. Du hast eine positive Beziehung zu deinen Kollegen und Vorgesetzten.

Oder anders ausgedrückt:

Dass du selbst an einen verregneten Montagmorgen gern zur Arbeit gehst und Spaß hast.

Deshalb ist meine Empfehlung, dir erst einmal zu überlegen, welche Tätigkeiten dir wirklich Spaß machen, und erst im zweiten Schritt dir Gedanken über die Steigerung deiner Produktivität zu machen.

Deshalb ist Arbeitsglück (für mich) der wichtigste Punkt, um deine Produktivität zu steigern.

 

Sind Produktivitätswerkzeuge dann sinnlos?

Kein System, kein Tool und keine Methode der Welt kann den Produktivitätsschub überbieten, den du erlebst, wenn dir deine Arbeit wirklich Spaß macht.

Ich möchte die verschiedenen Produktivitätswerkzeuge nicht schlechtmachen – sie sind weder schlecht noch wirkungslos. Doch wendest du die Ratschläge in einem Job an, der dich nicht glücklich macht, dann versuchst du, auf oberflächlicher Ebene ein Problem zu lösen, das eigentlich viel tiefer reicht.

 

Deshalb zeige ich dir 10 der wichtigsten Gründe, wieso Arbeitsglück der beste Weg zur Steigerung deiner Produktivität ist.

 

1: Glückliche Menschen arbeiten besser mit anderen zusammen

Man umgibt sich sehr viel lieber mit glücklichen Menschen und natürlich haben diese daher auch bessere zwischenmenschliche Beziehungen auf der Arbeit, die sich wie folgt auswirken:

  • Bessere Teamarbeit mit Kollegen
  • Bessere Mitarbeiterbeziehungen, wenn du eine Führungskraft bist
  • Zufriedenere Kunden, falls du im Dienstleistungssektor arbeitest
  • Mehr Verkäufe, wenn du im Vertrieb tätig bist

 

2: Glückliche Menschen sind kreativer

Hängt deine Produktivität davon ab, ob du in der Lage bist, neue Ideen zu haben, dann musst du auf der Arbeit glücklich sein. Sieh dir die Forschung von Teresa Amabile als Beweis an. Sie sagt:

Hat ein Mensch an einem Tag gute Laune, dann ist es wahrscheinlicher, dass er an diesem und am nächsten Tag kreative Ideen hat – selbst, wenn er am nächsten Tag schlecht gelaunt ist. Es scheint einen kognitiven Prozess zu geben, der in Gang gesetzt wird, wenn sich Menschen gut fühlen und der zu einem flexibleren, flüssigeren und originellen Denken führt, das sich sogar mithilfe eines Inkubationseffekts auf den nächsten Tag überträgt.

 

3: Glückliche Menschen lösen Probleme, statt sich darüber zu beschweren

Magst du deine Arbeit nicht, dann kommt dir jeder Maulwurfhügel wie ein unbezwingbarer Berg vor. Es wird schwierig werden, ein Problem zu lösen, ohne sich zuerst lange den Kopf darüber zu zerbrechen. Bist du glücklich bei der Arbeit und stößt auf ein Problem, dann löst du es ganz einfach.

4: Glückliche Menschen haben mehr Energie

Glückliche und positive Menschen haben mehr Energie und arbeiten daher effizienter.

5: Glückliche Menschen sind optimistischer

Glückliche Menschen haben eine positivere, optimistischere Einstellung und die Forschung (besonders Martin Seligmans Arbeit in der positiven Psychologie) hat gezeigt, dass Optimisten sehr viel erfolgreicher und produktiver sind. Es ist einfach eine Neuauflage der alten Weisheit „Egal, ob du glaubst, du kannst etwas oder du kannst etwas nicht; wahrscheinlich hast du recht damit.“

 

6: Glückliche Menschen sind sehr viel motivierter

Wenig Motivation führt zu wenig Produktivität und die einzige nachhaltige und verlässliche Weise, bei der Arbeit motiviert zu sein, ist, wenn du magst, was du tust. Über dieses Thema habe ich schon in einem vorherigen Blogartikel mit dem Titel „Wieso Motivation mit Pizza nicht funktioniert“ geschrieben.

 

7: Glückliche Menschen sind seltener krank

Natürlich wirkt sich eine Krankheit negativ auf die Produktivität aus und magst du deinen Job nicht, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass du dir eine lange Liste an Krankheiten wie Geschwüre, Krebs und Diabetes einfängst. Du wirst außerdem zu mehr Stress am Arbeitsplatz und zu Burn-out neigen.

Eine Studie untersuchte die Auswirkung von Stress am Arbeitsplatz auf die Gesundheit von 21.290 weiblichen Krankenschwestern in den USA und kam zu dem Ergebnis, dass die Frauen mit dem größten Risiko für eine schlechte Gesundheit diejenigen waren, die ihren Job nicht mochten. Die Auswirkung auf ihre Gesundheit war groß, da sie mit Rauchen und einem bewegungslosen Lebensstil in Verbindung stand (Quelle).

 

8: Glückliche Menschen lernen schneller

Bist du glücklich und entspannt, dann bist du sehr viel offener dafür, neue Dinge auf der Arbeit zu lernen und so deine Produktivität zu verbessern.

 

9: Glückliche Menschen machen sich weniger Sorgen, Fehler zu machen – und machen daraufhin auch weniger Fehler

Bist du glücklich auf der Arbeit, dann stört dich ein gelegentlicher Fehler sehr viel weniger. Du kannst dich wieder aufraffen, daraus lernen und weitermachen. Du wirst auch kein Problem damit haben, deinen Fehler vor anderen zuzugeben – du übernimmst einfach die Verantwortung, entschuldigst dich und löst das Problem. Eine entspannte Einstellung bedeutet, dass weniger Fehler gemacht werden und dass es sehr viel wahrscheinlicher ist, dass du aus ihnen lernst.

 

10: Glückliche Menschen treffen bessere Entscheidungen

Unglückliche Menschen befinden sich in einer dauerhaften Krise. Sie können sich auf wenig konzentrieren und verlieren den Überblick, ihr Überlebensinstinkt setzt ein und sie treffen kurzfristigere Hier-und-Jetzt-Entscheidungen. Im Gegensatz dazu treffen glückliche und positive Menschen sehr viel bessere Entscheidungen und sind eher in der Lage, ihre Arbeiten zu priorisieren.

 

Das Fazit

Erinnere dich an eine Situation, in der du das Gefühl hattest, dass du deine bestmögliche Arbeit lieferst. Eine Situation, in der deine Ergebnisse zu den besten gezählt haben, die sie jemals waren. Ich würde wetten, dass du an etwas gearbeitet hast, das dich glücklich gemacht hat. Etwas, das dir sehr viel Spaß bereitet hat.

Zwischen Arbeitsglück und Produktivität besteht ein klarer Zusammenhang. Es bleibt also nur die Frage nach dem Grund hierfür: Macht uns die Produktivität glücklich oder sind wir produktiver, weil wir glücklich sind? Die Antwort auf beide Fragen lautet natürlich ja! Beides bedingt sich gegenseitig.

 

Zusammenhang zwischen Arbeitsglück und Produktivität als Kreislauf

 

Der stärkste Zusammenhang besteht aber zwischen Glück und Produktivität – was bedeutet, dass das Beste, was du tun kannst, um produktiver zu sein, darin besteht, Spaß an dem zu haben, was du tust.

 

Wie kannst du dein Arbeitsglück verbessern?

Wie schaffen wir es also, dass uns unsere Arbeit Spaß macht? Hier zwei mögliche Wege:

 

  1. Werde glücklich mit dem Job, den du hast. Hierzu gibt es Hunderte von Möglichkeiten, die du umsetzen kannst, um deine Arbeitssituation zu verbessern – vorausgesetzt, du entscheidest dich, etwas zu tun, anstatt darauf zu warten, dass jemand anderes etwas für dich tut.
  2. Finde einen neuen Job, mit dem du glücklich werden kannst. Kann dein aktueller Job nicht gerettet werden, dann warte nicht länger und suche dir einen neuen!

 

Wie denkst du über das Thema Arbeitsglück? Ich freue mich wie immer über deine Kommentare und Gedanken.

Bis dahin

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Dein Saleh Amiralai

Mitarbeitermotivation: So gehen Mitarbeiter gerne mal eine Extrameile

Mitarbeitermotivation: So gehen Mitarbeiter gerne mal eine Extrameile

Mitarbeitermotivation ist eine der häufigsten Aufgaben und gleichzeitige eine Frustrationsquelle für jeden Manager.

In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, was du tun kannst, um die Mitarbeitermotivation in deinem Unternehmen zu verbessern.

Häufig halten Vorgesetzte an veralteten Praktiken fest, wenn es darum geht, ihre Mitarbeiter zu motivieren. Das führt am Ende dazu, dass die Mitarbeiter eher demotiviert als motiviert sind.

Neues lernen und wachsen

Ein Anfangspunkt für dich könnte sein, eine Arbeitsumgebung zu erschaffen, in der Mitarbeiter Neues lernen und über sich hinauswachsen.

Eine Umgebung, in der die Mitarbeiter allein auf die Suche nach neuem Wissen gehen und aktiv daran arbeiten, die Organisation zu verbessern.

Natürlich ist das leichter gesagt als getan. Deshalb stelle ich dir hier eine interessante Studie vor, die darüber berichtet, wie Schüler in Klassenzimmern motiviert werden können.

Diese Studie hat gezeigt, dass Schüler eher lernen wollen, wenn die Klassenzimmerumgebung ein “Lernklima unterstützt”.

Das heißt, eine Umgebung zu schaffen, in der

  • Schüler (ohne Strafe) angeregt werden, Fragen zu stellen,
  • Schülern Unterstützung angeboten wird,
  • Schülern genügend Freiraum gelassen wird,
  • Vertrauen vorherrscht.

Lass uns diese Studie als Startpunkt nehmen. Anschließend werde ich auf den größten Mythos rund um die Mitarbeitermotivation eingehen. Zudem werde ich dir einige Tipps geben, wie du deine Angestellten motivieren kannst. 

Was Angestellte demotiviert

Bevor wir uns ansehen, wie du deine Mitarbeitermotivation steigern kannst, ist es meiner Meinung nach eine gute Idee, die Gründe zu verstehen, warum Mitarbeiter demotiviert werden.

David Sirota, Louis A. Mischkind und Michael Irwin Meltzer der Harvard Business School haben einen interessanten Artikel mit dem Titel „Why Your Employees Are Losing Motivation“ (Deutsch: Wieso deine Angestellten die Motivation verlieren) geschrieben, den ich dir sehr empfehlen kann.

„Die Mehrheit der Mitarbeiter ist sehr enthusiastisch, wenn es darum geht, in einen neuen Job zu starten. In ca. 85 % der Unternehmen ergab unsere Forschung aber, dass die Moral der Angestellten nach den ersten sechs Monaten stark abfällt – und auch die Jahre danach weiterhin fällt…

Die Schuld hieran liegt in der Beziehung, die die direkten Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern pflegen.“

 

Die Hauptgründe für das Absinken der Mitarbeitermotivation

1. Mangel an Lob und Anerkennung

Deine Mitarbeiter müssen das Gefühl haben, dass du ihre Arbeit wertschätzt. Fehlt diese Wertschätzung (und hierbei könnte es sich auch nur um ein Wahrnehmungsproblem handeln), dann verlieren sie ihre Motivation.

2. Mangel an Fortschritt in Hinblick auf ihre Aufgaben

Deine Mitarbeiter müssen das Gefühl haben, sie kommen mit ihrer Aufgabe oder mit ihrem Projekt voran. Ist bei einer Aufgabe oder einem Projekt kein Ende in Sicht, dann kann das schnell demotivierend wirken.

Forscher der Northwestern Kellogg School of Management fanden heraus, dass Menschen am Beginn und am Ende eines Projektes sehr motiviert sind. In der Mitte ist die Motivation am geringsten.

„Wir haben gezeigt, dass die Teilnehmer die Tendenz aufwiesen, sich zu Beginn der Verfolgung eines Zieles auf die Anfangsphase als Referenzstandard zu konzentrieren. Danach verlagerte sich der Fokus aber auf die gewünschte Endphase, während sie sich dem Ende näherten.“ 

3. Mikromanagement

Die primäre Ursache von Mikromanagement ist mangelndes Vertrauen.

Mitarbeiter benötigen Autonomie, um bei der Arbeit motiviert zu sein. Haben Mitarbeiter keinerlei Spielraum und werden sie kontinuierlich kontrolliert, verlieren sie recht schnell ihre Motivation.

Vergiss nicht: Menschen verlassen nicht Unternehmen, sondern ihre Vorgesetzten.

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Um das Vertrauensverhältnis zu deinen Mitarbeitern zu verbessern, biete ich dir hier meinen kostenlosen Bonus an:
4 Wege, um Mikromanagement zu beenden.

4. Fehlende Identifikation mit den Unternehmenswerten

Es ist sicherlich schwierig, die Mitarbeitermotivation zu verbessern, wenn sich Mitarbeiter nicht mit den Unternehmenswerten identifizieren. Deshalb achte bereits im Einstellungsgespräch darauf, ob die Unternehmenswerte und die des Bewerbers übereinstimmen.

5. Mangel an Wachstum

Ein Mitarbeiter kann leicht seine Motivation verlieren, wenn ihm langweilig wird und er keinen wirklichen Fortschritt in seinem Leben/seiner Karriere sieht.

Daher ist es sehr wichtig, die stetige Weiterbildung zu einem Teil deiner Unternehmenskultur zu machen.

 

Der größte Mythos rund um Mitarbeitermotivation

Der größte Mythos, der die Mitarbeitermotivation umgibt, ist, dass Geld ein guter Motivator ist. Die Wahrheit ist jedoch, dass das Gehalt ab einer bestimmten Höhe kaum noch einen Einfluss auf die Mitarbeitermotivation hat.

Bitte verstehe mich nicht falsch. Ich bin absolut der Meinung, dass eine faire und angemessene Bezahlung wichtig ist.

Fehlt diese, dann werden Mitarbeiter sich eher demotiviert fühlen. Aber ein hohes Gehalt allein ist kein Garant für eine gute Mitarbeitermotivation. Gleiches gilt für nahezu jede andere Art von extrinsischer Belohnung (Bonus, Dienstwagen, Bürogröße etc.).

 

Tipps, um die Mitarbeitermotivation zu steigern

Hier findest du einige Tipps, wie du deine Angestellten motivieren und dein Team dazu bringen kannst, das Beste aus sich herauszuholen:

1. Sorge für positive zwischenmenschliche Beziehungen

Ein erster Schritt, um die Motivation deiner Mitarbeiter zu steigern, ist ein Umfeld zu erzeugen, in dem positive Beziehungen zwischen den Mitarbeitern bestehen.

Du solltest ein Umfeld schaffen, in dem Mitarbeiter einander besser kennenlernen und Beziehungen knüpfen können. Gehe zum Beispiel einmal in der Woche mit dem gesamten Team zum Mittagessen, organisiere Team Building-Aktivitäten oder Veranstaltungen nach dem Feierabend. Ziel ist es, dass sich alle Arbeitskollegen besser kennenlernen.

2. Setze SMARTE Ziele

Menschen arbeiten motiviert, wenn sie wissen, dass sie auf ein gemeinsames klar definiertes Ziel hinarbeiten.

Zudem ist es wichtig, das Ziel in kleinere messbare Aufgaben herunterzubrechen und auch diese kleinen (Zwischen-)Erfolge zu feiern.

SMART = spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch, terminiert

3. Zeige deinen Mitarbeitern den Sinn ihrer Arbeit

Leite Kundenfeedback (positives und auch negatives) an dein Team weiter. Zeige deinen Mitarbeitern, wofür ihre Arbeit benötigt wird und welche Auswirkung sie auf andere Menschen hat. Aus meiner Sicht gibt es kaum etwas motivierenderes, als den Sinn seiner Arbeit zu erkennen.

Ich bin mir sicher, dass du deinen persönlichen Weg findest, um deinen Mitarbeitern zu zeigen, wieso ihre Arbeit wirklich wichtig ist.

4. Lobe deine Mitarbeiter und gib ihnen mehr Anerkennung

Im dem Artikel der Harvard Business School, auf den ich mich zu Beginn dieses Beitrags bezogen habe, wurde herausgefunden, dass viel zu wenig Lob und Anerkennung ausgesprochen werden. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch die jährliche Gallup Umfrage.

5. Gib deinen Angestellten regelmäßig Feedback

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Mitarbeitermotivation ist das regelmäßige Feedback. Häufig bekommen Mitarbeiter nur Feedback im Rahmen ihres Jahresgespräches. Das ist natürlich viel zu wenig. Feedback gehört zu den wichtigsten Werkzeugen in deinem Führungskoffer, um die Motivation, die Zufriedenheit und die Produktivität deiner Mitarbeiter zu verbessern. Zudem bieten kurze Feedbackgespräche eine hervorragende Möglichkeit, Lob und Anerkennung auszusprechen. Wenn du mehr über Feedbackgespräche erfahren möchtest, kann ich dir mein kostenloses E-Book „Feedbackgespräche – Ein Leitfaden für Manager und Führungskräfte“ empfehlen.

Wie motivierst du deine Mitarbeiter?

Kennst du weitere Möglichkeiten, um die Mitarbeitermotivation zu steigern? Lass es mich in den Kommentaren wissen.

Bis dahin

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Dein Saleh Amiralai

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